Fitness beginnt im Kopf

schneller denken und handeln

DER ARBEITSSPEICHER

 Quelle: Gesellschaft für Gerhirntraining e.V.

Der Arbeitsspeicher ist die Grundlage für die Fluide Intelligenz im Gehirn. Er ist die Zentrale mit der Fähigkeit bewusste Informationen zu managen. Das Training des Arbeitsspeichers zielt auf die Geschwindigkeit Informationen zu verarbeiten (IVG) und die Zeitdauer Informationen im Bewusstsein zu halten.

Wissenschaftliche Aussage:
Das Training des Arbeitsspeichers erhöht die geistige Leistungsfähigkeit - verbessert beispielsweise die Mathematiknoten (1) - und das Selbstvertrauen von Schülern (2), AZUBIs(3), Berufstätigen(4) und Senioren(5). Außerdem verlängert es die Lebensdauer(6). Bei Senioren verringert es das Risiko, eine Demenz zu bekommen.

Studienbelege:
(1)Frank P (2008) Mathematik leicht gemacht mit Mentalem AktivierungsTraining. Geistig fit 4: 18.
(2)Lehrl S, Dasch H, Drauschke K, von den Driesch V (2010) "Mental TOP" – mehr als ein erfolgversprechendes Konzept. In: Nerowski, C., Weier, U. (Hrsg.) Kongressband zum 2. Bayerischen Grundschulkongress. University Press, Bamberg, S. 168-183.
(3)Huber A, Sederholm K, Lehrl S (2010). AZUBIs denken schneller. Geistig fit 20, H. 1, S. 20-22.
(4)Lehrl S, von den Driesch V (2010) Mehr Leistung und höheres Selbstvertrauen - Ergebnisse einer Studie zum Programm „Mental aktives Arbeiten im Beruf“ bei Berufstätigen ab 40. GEISTIG FIT 20 (4): 12-15.
(5)Gieseke O, Müller B, Lehrl S (2011) „Rundum fit - auch im Kopf“ - ein AOK-Programm. Geistig fit 21 (5) 3-7.
(6)Lager AC, Modin BE, De Stavola BL, Vågerö DH (2012) Social origin, schooling and individual change in intelligence during childhood influence long-term mortality: a 68-year follow-up study. Int J Epidemiol. 2012 Apr;41(2):398-404. doi: 10.1093/ije/dyr139. Epub 2011 Oct 7.
(7)Willis SL, Tennstedt SL, Marsiske M, Ball K, Elias J, Koepke KM, Morris JN, Rebok GW, Unverzagt FW (2006) Stoddard AM, Wright E, for the ACTIVE Study Group. Long-term Effects of Cognitive Training on Everyday Functional Outcomes in Older Adults. J Am Med Assoc 296: 2805–2814.