Fitness beginnt im Kopf

schneller denken und handeln

FITNESS BEGINNT IM KOPF

 

 Bild: Fotolia.com, lizensiert

EIN VORTRAG ZUM MITMACHEN

Bei "Fitness beginnt im Kopf - ein Vortrag zum mitmachen" ist der Titel Programm. Wissenswertes zum Thema Gehirn, Informationsaufnahme und -verarbeitung gehören genauso zum Vortrag wie Tipps für die geistige Fitness. Es werden Trainingsmöglichkeiten gezeigt und über leistungsfördernde Faktoren wie Essen, Schlafen und Bewegung gesprochen. Der Vortrag dauert etwa 90 Minuten, danach bleibt noch viel Zeit für Fragen zum Thema geistige Fitness.

Stimmen:

Birgitt Leonhäuser-Karok, Dipl.-Soz.-Päd Berufsförderungswerk des Handwerks

Mir hat der Vortrag „Fitness beginnt im Kopf“ für unsere Auszubildenden während unserer Einführungstage sehr gut gefallen.

Die Präsentation war sehr anschaulich und Ihre erläuternden Erklärungen konnten auch die Auszubildenden in der Mehrzahl gut nachvollziehen.

Besonders gut angekommen sind die vielen praktischen Beispiele, wie auf  Einem-Bein-Stehend-Zähne-Putzen, das Lösen von Sudokus oder das Bilden von Zahlenreihen. Aber auch die positiven Auswirkungen des Wassertrinkens auf unser Gehirn bzw. die richtige Ernährung  ist den Auszubildenden nochmals sehr deutlich geworden.

Ihnen vielen Dank für den engagierten Vortrag!

 

Ilona Schäfer, Landfrauenverein Meineringhausen

Ein Vortrag der begeistert hat, weil er nicht nur vorgetragen wurde. Das Thema Gehirntraining ergänzt mit Übungen zum Staunen, Knobeln und Trainieren war für alle Teilnehmer ein interessanter und lehrreicher Abend. Nach dem Vortrag nahm sich Herr Schäfer  lange Zeit für alle Fragen und gab noch viele individuelle Tipps rund um das Thema geistige Fitness.

 

Jürgen Wilke, MS-Gruppe Waldeck-Frankenberg

Herr Schäfer referierte eindrucksvoll über die Möglichkeiten im Kopf fit zu bleiben. Sein Vortrag, verbunden mit praktischen Übungen wurde von den Teilnehmern aufmerksam verfolgt. Herr Schäfer stellte Übungsmaterial für ein mentales aktivierungs Training vor, dass bildungsunabhängig von jedem anwendbar ist. Weiterhin wurden Entspannungstechniken angesprochen und leistungsfördernde Trink- und Essgewohnheiten vorgestellt. Ebenso ein Koordinationtraining zur körperlichen Aktivierung durch Balancieren.

 

Da bei fast allen MS-Kranken eine Fatique (chronischer Erschöpfungszustand) mit einhergehender Konzentrationstörung vorliegt, kann dieser Zustand durch Training des Gehirns positiv beeinflusst werden. Gerade für unsere Gruppe ein wichtiger Vortrag mit vielen hilfreichen Übungen und Tipps.